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Kosten

Heilpraktiker nehmen nicht am System der gesetzlichen Krankenversicherung teil. Gesetzlich Krankenversicherte erhalten deshalb grundsätzlich keine Erstattung der Behandlungskosten seitens ihrer Krankenkasse. Über etwaige Ausnahmen (z.B. freiwillige Satzungsleistungen, Systemversagen) informieren Sie sich bitte bei Ihrer Krankenkasse vor Aufnahme der Behandlung. Versicherte bei privaten Krankenkassen mit Voll- oder Zusatzversicherung und beihilfeberechtigte Patienten können einen Erstattungsanspruch ihrer Behandlungskosten gegenüber ihrer Versicherung / ihrem Beihilfeträger haben. Dieser ist vor Beginn der Therapie vom Patienten abzuklären. Ebenso hat dieser das Erstattungsverfahren mit seiner Privatkrankenversicherung stets eigenverantwortlich durchzuführen. Die Erstattungen sind in der Regel auf die Sätze des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker beschränkt. Etwaige Differenzen zwischen den Beträgen aus dem Gebührenverzeichnis und dem vertraglich vereinbarten Heilpraktiker-Honorar sind vom Patienten zu tragen.

 

Die Ergebnisse sämtlicher Erstattungsverfahren haben keinen Einfluss auf das

vereinbarte Heilpraktiker-Honorar. Der Honoraranspruch des Therapeuten ist vom

Patienten unabhängig von jeglicher Versicherungs- und/oder Beihilfeleistung in voller Höhe zu begleichen.

 

Mein Stundenhonorar beträgt 75,00 € / 60 Minuten. Geht eine Sitzung über 60 Minuten hinaus, wird jede vollendete 1/4 Stunde mit 15,00 € zusätzlich zum Stundenhonorar berechnet. Bei persönlichen Sitzungen in meiner Praxis, ist mein Honorar im Anschluss nach jeder Sitzung in bar zu bezahlen. Bei Sitzungen per Telefon, Skype oder E-Mail, ist das Honorar vorab auf mein Geschäftskonto so rechtzeitig zu überweisen, dass es zum vereinbarten Gesprächstermin meinem Konto bereits gutgeschrieben ist. Für fachliche Auskünfte am Telefon oder per E-Mail kann ein angemessener Zeitaufwand in Rechnung gestellt werden. Über alle Zahlungen erhalten Sie eine entsprechende Bestätigung (Quittung). Privat- und Zusatzversicherte erhalten zusätzlich 1 x im Quartal eine Rechnung, die bei der privaten Krankenkasse bzw. Zusatzversicherung eingereicht werden kann.
 

Hinweis :

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Kosten einer Psychotherapie oder psychologischen Beratung im Rahmen der Steuererklärung als "außerordentliche Belastung" geltend zu machen. Es kann lohnenswert sein sich diesbezüglich vorab bei Ihrem Steuerberater oder dem zuständigen Finanzamt zu informieren.